Im Jahr 1910 wanderte Alexander MacRae nach Australien aus, um dort ein glückliches Leben zu führen. Im Jahr 1928 sagte Jim Parsons, der einen Schwimmwettbewerb gewonnen hatte, am Ende des Rennens "Speedo", und der neue Name des inzwischen weltberühmten Unternehmens war geboren. Sie waren die ersten in der Welt, die nicht abnehmbare Schwimmanzüge herstellten, und stellten bald fest, dass die Schwimmer schneller schwammen. Im Jahr 1929 stellte der Schwede Arne Borg in ihren Badeanzügen einen neuen Weltrekord auf. Als in den 1940er Jahren in Paris ein neues Bademodell - der Bikini - entwickelt wurde, ging Speed ebenfalls mit Stil voran. Etwa 10 Jahre später begann man mit dem Verkauf in den USA, woraufhin das Unternehmen nach Nottingham, England, umzog. Bei den Olympischen Spielen in Mexiko trugen 27 der 29 siegreichen Schwimmer Speedo-Badeanzüge. Es wurden große Anstrengungen unternommen, aber 1970 erkannte man, dass das beste Material für Schwimmbekleidung Nylon mit Elastan war, woraus heute (fast) alle Schwimmanzüge der Welt hergestellt werden. Aber sie gaben sich damit nicht zufrieden und wollten mehr. So erfanden sie 1994 als erste auf der Welt einen chlorresistenten Stoff. Heute, fast 90 Jahre alt, ist die Firma das erfolgreichste Unternehmen, das nicht nur Bademode, sondern auch andere hochwertige Accessoires für Schwimmer jeden Alters herstellt.
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